Lösungen von der Vision zur Umsetzung
»
Die Durchführung eines Releasewechsels kann nicht nur im technischen Bereich zu Problemen führen, auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht ergeben sich eine Reihe von Punkten, die es zu beachten gilt.
Was muss eigentlich getestet werden? Der Softwareanbieter testet Standardabläufe und –funktionen im Vorfeld der Auslieferung. Die Kreativität der Anwender und Be-rater kann SAP nicht allumfassend in der Qualitätssicherung berücksichtigen. So gibt es neben den Standardabläufen auch Modifikationen.
Für einen Releasewechsel gilt es nun bei den Standardfunktionalitäten, Prozesse, Stammdaten, Customizing und Organisationseinheiten zu analysieren. Mit RBE Plus-Analysen lässt sich nun feststellen, inwieweit die vorhandenen Elemente überhaupt genutzt werden. Darauf aufbauend kann ermittelt werden, was alles nach dem Upgrade (nicht) getestet werden muss.
Bei den Kundenerweiterungen und –modifikationen gilt es ebenfalls zu emitteln, ob denn z. B. vorhandene individuelle Kundenprogramme und –transaktionen noch ge-nutzt werden. Möglicherweise ist eine solche Funktionalität auch obsolet, da die SAP eine neue Standardfunktionalität hierzu anbietet.
Weiterhin verdeutlicht die Summe der Transaktionen den Nutzungsumfang. Schwer-punkte und Schwachstellen der Nutzung können herausgestellt werden. Durch eine Gegenüberstellung des Customizings mit Stamm- und Bewegungsdaten lässt sich ebenfalls nichts Upgrade-Relevantes erkennen.
Lösungen von der Vision zur Umsetzung
»Themen dieser Veranstaltung
»Dr. Andreas Hufgard referiert zum Thema "Verbesserung IT-getriebener Geschäftsprozesse in der Logistik"
»Themen dieser Veranstaltung
»